Wechseljahre Test: Beschwerden-Check
Beobachte 12 typische Beschwerden der letzten 4 Wochen und bekomm eine ruhige Einordnung samt Hinweisen, wann eine Praxis sinnvoll ist. Kostenlos, anonym, etwa 3 Minuten.
Denk an die letzten 4 Wochen. Wie stark haben dich diese Beschwerden gestört?
Wenige Beschwerden
Nach deinen Antworten spürst du gerade wenige der Beschwerden, die in den Wechseljahren häufig beschrieben werden. Das ist eine Momentaufnahme. Beschwerden können kommen und gehen oder sich im Laufe der Zeit verändern.
Was dir jetzt helfen kann
- Wenn du magst, beobachte weiter, was sich verändert, und notiere es kurz. Das hilft bei einem späteren Arztgespräch.
- Bewegung, regelmäßiger Schlaf und Entspannung sind für viele eine gute Basis.
Wann Hilfe sinnvoll ist
Sprich über Beschwerden, die dich stören, mit deiner Frauenarztpraxis oder Hausarztpraxis. Einen Termin bekommst du über die Terminservicestelle unter 116 117.
Herzrasen, Herzstolpern oder Druck in der Brust solltest du immer ärztlich abklären lassen, auch wenn sie zu den Wechseljahren passen könnten. Bei starkem Brustschmerz, Atemnot, Ohnmacht oder wenn du dich in Gefahr fühlst, wähle sofort die 112. Auch ungewöhnlich starke oder neu auftretende Blutungen gehören in eine Praxis.
Dieses Ergebnis ist eine Orientierung und keine Diagnose. Deine Antworten wurden nur in deinem Browser ausgewertet und nicht gespeichert oder gesendet.
Einzelne Beschwerden
Du bemerkst einige Beschwerden, die in den Wechseljahren häufig vorkommen. Viele Frauen erleben diese Phase meist zwischen etwa 45 und 55. Dieselben Beschwerden können aber auch andere Ursachen haben, zum Beispiel Stress, Schlafmangel oder körperliche Gründe. Das kann nur eine Praxis einordnen.
Was dir jetzt helfen kann
- Führ 2 bis 4 Wochen lang ein kurzes Beschwerdetagebuch: Was tritt wann auf, wie stark, und was verändert es?
- Sprich bei der nächsten Gelegenheit in deiner Frauenarztpraxis oder Hausarztpraxis darüber, wenn dich Beschwerden stören.
- Zur Beruhigung zwischendurch können Atem- und Entspannungsübungen helfen, zum Beispiel die 4-6-Atmung oder das autogene Training. Sie ersetzen keine ärztliche Abklärung.
Wann Hilfe sinnvoll ist
Sprich über Beschwerden, die dich stören, mit deiner Frauenarztpraxis oder Hausarztpraxis. Einen Termin bekommst du über die Terminservicestelle unter 116 117.
Herzrasen, Herzstolpern oder Druck in der Brust solltest du immer ärztlich abklären lassen, auch wenn sie zu den Wechseljahren passen könnten. Bei starkem Brustschmerz, Atemnot, Ohnmacht oder wenn du dich in Gefahr fühlst, wähle sofort die 112. Auch ungewöhnlich starke oder neu auftretende Blutungen gehören in eine Praxis.
Dieses Ergebnis ist eine Orientierung und keine Diagnose. Deine Antworten wurden nur in deinem Browser ausgewertet und nicht gespeichert oder gesendet.
Deutliche Beschwerden
Mehrere Beschwerden belasten dich spürbar. Das muss nicht bedeuten, dass es nur an den Wechseljahren liegt. Beschwerden wie Schlafprobleme, Stimmungstiefs, Erschöpfung oder Herzklopfen können auch andere Ursachen haben, die man abklären sollte.
Eine Frauenarztpraxis oder Hausarztpraxis kann mit dir besprechen, was bei dir eine Rolle spielt und was dir helfen kann.
Was dir jetzt helfen kann
- Vereinbare einen Termin in deiner Frauenarztpraxis oder Hausarztpraxis und nimm dein Beschwerdetagebuch mit.
- Schreib vorher auf, was dich am meisten stört und welche Fragen du hast.
- Für den Schlaf: Regelmäßige Zeiten und ein kühles Schlafzimmer helfen manchen. Der Schlafrechner unterstützt die Planung.
- Sprich mit vertrauten Menschen darüber. Viele erleben es als Entlastung, wenn andere ähnliche Erfahrungen teilen.
Wann Hilfe sinnvoll ist
Sprich über Beschwerden, die dich stören, mit deiner Frauenarztpraxis oder Hausarztpraxis. Einen Termin bekommst du über die Terminservicestelle unter 116 117.
Herzrasen, Herzstolpern oder Druck in der Brust solltest du immer ärztlich abklären lassen, auch wenn sie zu den Wechseljahren passen könnten. Bei starkem Brustschmerz, Atemnot, Ohnmacht oder wenn du dich in Gefahr fühlst, wähle sofort die 112. Auch ungewöhnlich starke oder neu auftretende Blutungen gehören in eine Praxis.
Dieses Ergebnis ist eine Orientierung und keine Diagnose. Deine Antworten wurden nur in deinem Browser ausgewertet und nicht gespeichert oder gesendet.
Starke Beschwerden
Deine Beschwerden sind stark und belasten dich vermutlich im Alltag. Bitte nimm das ernst und such zeitnah eine Praxis auf. Du musst das nicht aushalten oder allein regeln.
Starke Beschwerden können auch andere Gründe haben als die Wechseljahre. Deshalb ist eine Abklärung wichtig, besonders bei Herzklopfen, Erschöpfung, gedrückter Stimmung oder ungewöhnlichen Blutungen.
Was dir jetzt helfen kann
- Mach in den nächsten Tagen einen Termin in deiner Frauenarztpraxis oder Hausarztpraxis und beschreibe deine Beschwerden so konkret wie möglich.
- Wenn du dich stark niedergeschlagen fühlst, sag das offen. Auch dafür gibt es Unterstützung.
- Bitte Menschen in deiner Nähe um Entlastung im Alltag, solange es dir schlecht geht.
Wann Hilfe sinnvoll ist
Sprich über Beschwerden, die dich stören, mit deiner Frauenarztpraxis oder Hausarztpraxis. Einen Termin bekommst du über die Terminservicestelle unter 116 117.
Herzrasen, Herzstolpern oder Druck in der Brust solltest du immer ärztlich abklären lassen, auch wenn sie zu den Wechseljahren passen könnten. Bei starkem Brustschmerz, Atemnot, Ohnmacht oder wenn du dich in Gefahr fühlst, wähle sofort die 112. Auch ungewöhnlich starke oder neu auftretende Blutungen gehören in eine Praxis.
Wenn du dich sehr niedergeschlagen oder verzweifelt fühlst und mit jemandem sprechen möchtest: Die TelefonSeelsorge ist kostenlos und rund um die Uhr erreichbar, unter 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222. Bei Suizidgedanken oder wenn du dich in Gefahr fühlst, wähle bitte sofort die 112.
Dieses Ergebnis ist eine Orientierung und keine Diagnose. Deine Antworten wurden nur in deinem Browser ausgewertet und nicht gespeichert oder gesendet.
Die Auswertung im Überblick
Der Test zählt deine Antworten zusammen (0 bis 3 Punkte je Aussage, höchstens 36 Punkte) und ordnet die Summe einer von 4 Stufen zu. Die Stufen sind eine grobe Orientierung und keine Diagnose.
- Wenige Beschwerden (0 bis 8 Punkte): Du nimmst im Moment wenige der typischen Beschwerden wahr.
- Einzelne Beschwerden (9 bis 17 Punkte): Du bemerkst einige Beschwerden, die in dieser Lebensphase häufig vorkommen.
- Deutliche Beschwerden (18 bis 26 Punkte): Mehrere Beschwerden belasten dich spürbar. Ein Arzttermin ist sinnvoll.
- Starke Beschwerden (27 bis 36 Punkte): Deine Beschwerden sind stark. Bitte such zeitnah ärztliche Unterstützung.
Dieser Test ist eine Orientierung und keine Diagnose. Nur eine Fachperson kann beurteilen, was bei dir los ist. Wenn es dir akut sehr schlecht geht, wende dich an die TelefonSeelsorge (0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222, kostenlos, rund um die Uhr). Bei Suizidgedanken oder in Gefahr wähle die 112.
So funktioniert der Beschwerden-Check
- Lies die 12 Beschwerden und wähle bei jeder, wie stark sie dich in den letzten 4 Wochen gestört hat (gar nicht, leicht, deutlich oder stark).
- Drück auf „Auswerten“. Der Check zählt deine Antworten zusammen und ordnet sie einer von 4 Stufen zu.
- Du bekommst eine Einordnung, Tipps für den Alltag und Hinweise, wann eine Praxis sinnvoll ist.
Was ist der Check, und was nicht?
Der Beschwerden-Check ist eine Selbstbeobachtung. Er hilft dir, einen Überblick zu bekommen, welche Beschwerden dich beschäftigen, und sie für ein Arztgespräch zu sortieren. Er ist keine Diagnose, trifft keine Aussagen über Hormone und gibt keine Therapieempfehlung. Ob Beschwerden mit den Wechseljahren zusammenhängen, kann nur eine Praxis beurteilen. Die Aussagen sind eigene Formulierungen von 8Breath. Der Check ist nicht wissenschaftlich geprüft, und die Grenzen zwischen den Stufen sind Schätzwerte.
Die Wechseljahre kurz erklärt
Die Wechseljahre sind eine Lebensphase, in der sich der Körper umstellt. Viele Frauen erleben sie meist zwischen etwa 45 und 55. Typische Beschwerden sind Hitzewallungen, Schlafprobleme, Stimmungsschwankungen, Konzentrationsprobleme und Veränderungen der Regelblutung. Wie stark und wie lange sie auftreten, ist sehr verschieden: Manche merken kaum etwas, andere leiden deutlich.
Warum eine Abklärung sinnvoll ist
Viele Beschwerden, die in den Wechseljahren häufig beschrieben werden, können auch andere Ursachen haben. Das gilt zum Beispiel für Schlafprobleme, Erschöpfung, Stimmungstiefs oder Herzklopfen. Deshalb ist es sinnvoll, Beschwerden in einer Frauenarztpraxis oder Hausarztpraxis anzusprechen. Das gilt besonders für Herzbeschwerden und für ungewöhnlich starke oder neu auftretende Blutungen: Sie solltest du immer abklären lassen.
Was dir im Alltag guttun kann
- Beschwerdetagebuch: Notiere 2 bis 4 Wochen lang, was wann auftritt und wie stark es ist. Das hilft im Gespräch mit der Praxis.
- Schlaf: Regelmäßige Zeiten und ein kühles Schlafzimmer helfen manchen. Der Schlafrechner unterstützt dich bei der Planung.
- Bewegung und Entspannung: Bewegung an der frischen Luft und Entspannungsübungen wie das autogene Training tun vielen gut.
- Atem: Eine ruhige Ausatmung kann zwischendurch helfen, zum Beispiel die 4-6-Atmung.
- Austausch: Sprich mit vertrauten Menschen. Vielen hilft es zu hören, dass andere Ähnliches erleben.
Das sind Anregungen für den Alltag und keine Behandlung.
Wo du Hilfe bekommst
- Frauenarztpraxis oder Hausarztpraxis: Sie ist die richtige Anlaufstelle, um Beschwerden einzuordnen und zu besprechen, was dir helfen kann. Einen Termin vermittelt auch die Terminservicestelle unter 116 117.
- Herzbeschwerden: Herzrasen, Herzstolpern oder Druck in der Brust gehören immer ärztlich abgeklärt. Bei starkem Brustschmerz, Atemnot oder Ohnmacht wähle sofort die 112.
- Blutungen: Ungewöhnlich starke oder neu auftretende Blutungen solltest du zeitnah in einer Praxis abklären lassen.
- TelefonSeelsorge: Wenn du dich sehr niedergeschlagen fühlst und mit jemandem sprechen möchtest: Kostenlos und rund um die Uhr unter 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222.
- Notfall: Bei Suizidgedanken oder wenn du dich in Gefahr fühlst, wähle sofort die 112 oder geh in die nächste Notaufnahme.
Gut zu wissen
Kann der Beschwerden-Check Wechseljahre feststellen?
Nein. Er ist eine Selbstbeobachtung und keine Diagnose. Ob Beschwerden mit den Wechseljahren zusammenhängen oder andere Ursachen haben, kann nur eine Frauenarztpraxis oder Hausarztpraxis beurteilen.
Misst der Check Hormone oder gibt er Therapieempfehlungen?
Nein. Der Check sagt nichts über Hormone und empfiehlt keine Therapie. Was für dich in Frage kommt, besprichst du mit einer Praxis.
Wann beginnen die Wechseljahre?
Viele Frauen erleben sie meist zwischen etwa 45 und 55. Das ist eine grobe Spanne, bei manchen beginnen die Veränderungen früher oder später.
Welche Beschwerden gehören typischerweise zu den Wechseljahren?
Häufig beschrieben werden Hitzewallungen, nächtliches Schwitzen, Schlafprobleme, Stimmungsschwankungen, Konzentrationsprobleme und Veränderungen der Regelblutung. Dieselben Beschwerden können auch andere Gründe haben.
Wann sollte ich zur Praxis gehen?
Wenn dich Beschwerden im Alltag stören, sprich zeitnah mit deiner Frauenarztpraxis oder Hausarztpraxis. Herzrasen, Herzstolpern, Druck in der Brust und ungewöhnliche Blutungen solltest du immer abklären lassen. Bei starkem Brustschmerz, Atemnot oder Ohnmacht wähle die 112.
Was kann ich bei Schlafproblemen und Hitzegefühlen selbst tun?
Manchen helfen regelmäßige Schlafzeiten, ein kühles Zimmer, leichte Kleidung in Schichten, Bewegung und Entspannungsübungen. Das sind Anregungen für den Alltag und keine Behandlung. Sprich bei starken Beschwerden mit einer Praxis.
Wie aussagekräftig ist der Test?
Er ist eine grobe Orientierung. Die Aussagen sind eigene Formulierungen von 8Breath, und der Test ist nicht wissenschaftlich geprüft. Die Grenzen zwischen den Stufen sind Schätzwerte. Der Test ersetzt kein Gespräch mit einer Fachperson.
Werden meine Angaben gespeichert?
Nein. Die Auswertung läuft in deinem Browser, nichts wird gespeichert oder übertragen.
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Wechseljahre Test und Beschwerden-Check kurz erklärt
Der Wechseljahre-Test ist ein Beschwerden-Check zur Selbstbeobachtung: Du bewertest 12 typische Beschwerden der letzten 4 Wochen und bekommst sofort und anonym eine Einordnung in 4 Stufen. Der Check ist keine Diagnose und gibt keine Therapieempfehlung.
Wenn dich Beschwerden stören, sprich mit deiner Frauenarztpraxis oder Hausarztpraxis. Tipps zum Schlaf findest du im Schlafrechner.