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Was mache ich bei Schwindel oder Unwohlsein?

Kurz gesagt: Beende die Übung und atme in deinem normalen Rhythmus weiter. Setze oder lege dich sicher hin.

Schwindel, Kribbeln und Benommenheit können entstehen, wenn du schneller oder tiefer atmest als nötig. Auch lange Atempausen können unangenehm werden.

Beim nächsten Versuch:

  • atme kleiner und ruhiger;
  • verkürze die Übung;
  • entferne Atempausen;
  • wähle eine sanfte Technik;
  • übe im Sitzen oder Liegen.

Hole medizinische Hilfe, wenn Beschwerden stark sind, nicht rasch nachlassen, neu auftreten oder von Brustschmerz, Ohnmacht, Lähmung oder erheblicher Atemnot begleitet werden.

Sofort abbrechen bei diesen Anzeichen

  • Schwindel oder Benommenheit;
  • Luftnot oder das Gefühl, nicht genug Luft zu bekommen;
  • starkes Herzrasen;
  • Kribbeln in Händen, Füßen oder im Gesicht, das unangenehm wird;
  • zunehmende Angst oder Panik.

In all diesen Fällen gilt: Übung beenden, normal weiteratmen, Augen öffnen und den Blick im Raum umherwandern lassen. Setz oder leg dich hin, bis es dir wieder gut geht.

Vorher ärztlich abklären

Bei Schwangerschaft, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck, Epilepsie, Asthma, Panikstörung oder der Einnahme von Medikamenten, die Kreislauf oder Atmung beeinflussen, sprich vor intensiveren Techniken mit Atempausen oder Hyperventilation bitte zuerst mit ärztlichem Fachpersonal.

Übe intensive Atemtechniken nie im Wasser, beim Autofahren oder beim Bedienen von Maschinen. 8Breath ist eine Wellness-App, stellt keine Diagnosen und ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung.

Lieber direkt ausprobieren? Die Atemübungen sind in der kostenlosen 8Breath App für iPhone und Android dabei.

Noch offen? Schreib uns - wir helfen dir persönlich weiter.