Die meisten von uns denken beim Atmen nicht über die Nase nach - bis sie verstopft ist. Dabei macht es einen großen Unterschied, ob die Luft durch die Nase oder durch den Mund in den Körper gelangt. Die Nase ist dafür gebaut, der Mund eigentlich nicht.

Die Nase ist kein bloßes Luftloch, sondern ein hochentwickeltes Atemorgan. Sie filtert Staub und Krankheitserreger, erwärmt und befeuchtet die Luft und bildet Stickstoffmonoxid (NO) - ein Molekül, das die Atemwege weitet und die Sauerstoffaufnahme verbessert.

Mundatmung dagegen kann zu Mundtrockenheit, schlechterem Schlaf, Schnarchen und einem ständig leicht aktivierten Stresslevel beitragen. Viele Menschen atmen tagsüber und nachts unbemerkt durch den Mund.

Der erste Schritt: Werde dir tagsüber immer wieder bewusst, ob du durch die Nase atmest. Beim Gehen, am Schreibtisch, beim Sport im lockeren Bereich - so oft es geht durch die Nase. Mit der Zeit wird es zur Gewohnheit.

Gib dir Zeit. Die Umstellung von Mund- auf Nasenatmung passiert nicht über Nacht, sondern Schritt für Schritt. 8Breath ist kein Medizinprodukt - aber ein einfacher Begleiter, der dich tagsüber immer wieder freundlich daran erinnert, durch die Nase zu atmen.

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